Privatperson

Beim Deutschen Rundfunkarchiv können Sie Kopien von DRA-Dokumenten für den privaten Gebrauch erhalten.

Wenn Fernseh- und Radiosendungen für den privaten Gebrauch vervielfältigt und wiedergegeben werden, darf dies auch ohne die vorherige Einwilligung der Personen und Körperschaften, denen Urheber- und Leistungsschutzrechte zustehen, geschehen (§ 53 Abs. 1 UrhG).

Diese Ausnahmeregelung ermöglicht es dem Deutschen Rundfunkarchiv, Ihnen als Privatnutzer Fernseh- und Radioaufzeichnungen aus den DRA-Beständen als Umschnitt anzubieten.

Die für den privaten Gebrauch hergestellten Kopien unterliegen jedoch gewissen Einschränkungen. Sie dürfen weder verbreitet noch öffentlich wiedergegeben werden.

Eine Verbreitung meint zum Beispiel das öffentliche Anbieten, den Verleih oder den Verkauf der Aufzeichnungen.

Eine öffentliche Wiedergabe meint zum Beispiel Vorführungen bei Veranstaltungen von Vereinen, Institutionen, Messen und anderen Versammlungen.

Die Wiedergabe im Familienkreis, auch bei Familienfeiern gilt nicht als öffentlich. Im familiären Rahmen können Sie die DRA-Aufzeichnungen also bedenkenlos wiedergeben.


Für die Anfertigung von Aufzeichnungen für den privaten Gebrauch entstehen Dienstleistungskosten.

 

Über diese Dienstleistungskosten und die Bedingungen können Sie sich bei der RBB Media GmbH informieren.

 

Diese Einrichtung ist von den ARD-Anstalten mit der Verwertung des bis zum 31.12.1991 entstandenen Programmvermögens des Fernsehens und Hörfunks der DDR beauftragt.

 

Sie können die Funktionalitäten der Merkliste nutzen, um Ihre Anfrage und Bestellung reibungslos zu gestalten.

 

Sobald Sie Ihre Bestellung abgeschickt haben, erhalten Sie von der RBB Media GmbH zunächst ein Angebot mit Kostenvoranschlag.

Sollten Sie weitere Bestandsfragen und/oder Bestellwünsche haben, wenden Sie sich gern an unseren Recherchedienst.