Wandel im DDR-Sport

Das Jahr 1990 war für den DDR-Sport geprägt von bedeutenden Veränderungen. Die Nationalen Olympischen Komitees beider deutscher Staaten vereinigten sich, es entstand eine gemeinsame Fußballnationalmannschaft und der Deutsche Turn- und Sportbund der DDR löste sich auf. In der sportpolitischen Auseinandersetzung bildete in dieser Zeit die Diskussion über das systematische Doping im DDR-Leistungssport einen besonderen Schwerpunkt.

Vor der friedlichen Revolution in der DDR waren Treffen von Sportlern der beiden deutschen Staaten so gut wie unmöglich. Bei Olympischen Spielen wurden die Mannschaften getrennt voneinander untergebracht und während des jeweiligen Sportereignisses gesondert betreut. Nach dem Mauerfall konnten auf der Ebene des Breitensports in vielen gemeinsamen Sportereignissen neue Kontakte geknüpft werden.

 

Im Leistungssportbereich fiel die Freude über die sportpolitischen Veränderungen verhaltener aus. Die Spitzensportler der Bundesrepublik befürchteten, ihre jeweiligen Spitzenpositionen an die Leistungssportler der DDR zu verlieren. Da die DDR mittels sportlicher Erfolge die Überlegenheit des sozialistischen Systems deutlich machen wollte, hatte sie ihre Organisationsstrukturen im Leistungssportbereich zentralisiert und professionell auf- und ausgebaut. Im Vergleich zur Organisation in der Bundesrepublik war der DDR-Sport personell deutlich stärker ausgestattet und so herrschten ideale Trainingsbedingungen. Die Strukturen mussten nach dem Mauerfall angepasst werden. Trainingseinrichtungen mussten geschlossen und Personal entlassen werden. Die Konsequenz war, dass Trainingsorte und Trainer wegfielen. So wurden die Umstrukturierungsmaßnahmen des Jahres 1990 im sportpolitischen Bereich auch von Ängsten begleitet.

 

Im Vergleich zur Bundesrepublik herrschte in der DDR geradezu ein Überangebot an Spitzensportlern und es kam 1990 zu einem massiven Ost-West-Transfer. Die sportlichen Erfolge auf internationaler Ebene nahmen jedoch zunächst eher ab als zu. Für den DDR-Leistungssport stellte sich neben der Abwanderung von DDR-Sportlern die große Herausforderung, aus einem zentralistisch organisierten Sportsystem ein föderales zu machen.

Die Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees beider deutscher Staaten

"Elf 99" vom 22.11.1990, NOK-Emblem und Fahnen

Am 6. Januar 1990 trat Manfred Ewald als Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) der DDR zurück. Vizepräsident Rudi Hellmann folgte ihm. Ewald hatte bereits 13 Monate zuvor sein Amt als Präsident des Deutschen Turn- und Sportverbandes zurückgegeben. Sportler hatten an ihm kritisiert, er habe demokratische Entscheidungsprozesse unterbunden, den Leistungssport von der Bevölkerung abgeschottet und moderne Vermarktungsmöglichkeiten strikt abgelehnt. Die Forderungen nach einem Demokratisierungsprozess im NOK wurden unter den Sportlern zusehends stärker.

 

In der NOK-Mitgliederversammlung am 6. Januar 1990 sollte diesen Forderungen entsprochen werden. Übergangsweise wurde Günther Heinze zum Präsidenten gewählt und Georg Zorowka zum Vizepräsidenten. Es bestand in der Versammlung Einigkeit darüber, dass es eine gemeinsame Olympiamannschaft in naher Zukunft noch nicht geben würde. Die Planung für Olympia 1992 in Barcelona sah zwei deutsche Mannschaften vor. Die der DDR sollte von einer Kommission - bestehend aus dem Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB), dem NOK und dem neu geschaffenen Amt für Jugend und Sport – vorbereitet werden. Im Zuge der sich anbahnenden Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten änderten sich jedoch die Realitäten.


"AK am Abend" vom 17.08.1990, Juan Antonio Samaranch (Mitte)

Am 16. Juni 1990 wurde Joachim Weiskopf zum neuen Präsidenten des NOK der DDR gewählt. Er sah seine Hauptaufgabe in der frühstmöglichen Vereinigung der beiden deutschen NOKs und in der Bildung einer gemeinsamen Olympiamannschaft in Albertville und Barcelona 1992. Beim Gipfeltreffen der beiden NOK-Präsidenten Joachim Weiskopf und Willi Daume am 4. Juli 1990 wurden in den Vereinigungsverhandlungen diese Ziele festgelegt. Am 17. August 1990 nahm Juan Antonio Samaranch, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), an einer Konferenz der beiden deutschen NOKs teil. In seinem Beisein einigten sich die Nationalen Olympischen Komitees auf den Fahrplan zu ihrer Vereinigung.


Am 17. November 1990 schlossen sich beide NOKs mit Gültigkeit zum 1. Januar 1991 zusammen. Dem gemeinsamen Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland sollten 13 Mitglieder für die DDR angehören.

Die Auflösung des Deutschen Turn- und Sportbundes (DTSB)

"AK am Abend" vom 05.12.1990, Auflösung des DTSB

Der Deutsche Turn- und Sportbund (DTSB) war die Massenorganisation des Sports in der DDR – bestehend aus 15 Bezirksorganisationen sowie der Armeesportvereinigung „Vorwärts“ der NVA und der Sportvereinigung „Dynamo“ mit dem Status von Bezirksorganisationen.

 

In den Jahren 1989 und 1990 wurde eine zunehmend scharfe Kritik am DTSB geübt – seitens der Sportorganisationen und auch von den Spitzensportlern, die sich durch den DTSB nicht mehr vertreten fühlten. Der amtierende Präsident Klaus Eichler verlor nach dem Rücktritt von Egon Krenz den politischen Rückhalt. Am 27. Januar 1990 wurde die Führung des DTSB abgewählt. Der Bundesvorstand bestand jedoch weiterhin zu 93 Prozent aus SED-Mitgliedern.


Letzter Präsident des DTSB war Martin Kilian. Er wurde am 4. März 1990 beim außerordentlichen Turn- und Sporttag gewählt. Diese Amtsbesetzung sollte den Neuanfang symbolisieren, doch schon das Wahlverfahren zeugte nicht von Demokratie, sondern verlief nach wie vor zentralistisch.

 

Gleich zu Beginn von Kilians Amtszeit fanden Gespräche mit dem Präsidenten des Deutschen Sportbundes (DSB) der Bundesrepublik, Hans Hansen, statt. Der DSB bot in diesen Verhandlungen Unterstützung an und plante die Schaffung einer Vertretung in Berlin-West. Angedacht war, sich in der Vereinigungsstrategie nach der Politik zu richten. Sollte auf politischer Ebene die Vereinigung durch Beitritt der DDR zur Bundesrepublik erfolgen, würden die Sportverbände diese Entwicklung nachvollziehen. Nach der Bildung der Länder in der DDR sollten nach dem Vorbild der Bundesrepublik einzelne Landessportverbände entstehen.

 

Zentrale Aufgabe der DTSB–Führung war es jedoch zunächst, die massive Abwanderung von Spitzensportlern und Trainern zu stoppen und die Finanzierung sicherzustellen. Die Konsolidierung forderte einen rapiden Stellenabbau und führte zu Protesten der jeweiligen sportlichen Organisationen. Im Zuge der Umstrukturierungen und der Neuwahl der DTSB-Führung erfolgte auch ein Wechsel der Führung in vielen DTSB-Bezirksverbänden.

 

Im Mai 1990 sprach sich DDR-Sportministerin Cordula Schubert dafür aus, dem DTSB die finanziellen Mittel zu entziehen und diese stattdessen direkt den Fachverbänden zuzuleiten. Schubert und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble vertraten übereinstimmend den Standpunkt, dass künftig nicht die Massenorganisation der alten SED-Kader für die Verteilung der Finanzmittel zuständig sein sollten. Unstimmigkeiten zwischen DTSB und DDR-Regierung waren die Folge. Im Juni 1990 wurde das Vermögen des DTSB jedoch trotz Protesten eingezogen und in treuhänderische Verwaltung übergeben. Am 8. Juni 1990 entband die DDR-Regierung zudem die Betriebe von der „Alimentation“ des Betriebssports. Zahlreiche Mitarbeiter des DTSB wurden bis Ende Juni 1990 entlassen.

Am 28. Juni 1990 wurde das Vereinigungspapier vom DTSB und DSB vorgestellt, dass den Beitritt des DDR- zum bundesrepublikanischen Sport festlegte. Für die Vereinigung war es notwendig, dass der DTSB die Bildung von Spitzenverbänden bzw. Landessportbünden ermöglichte. Hierzu wurde der DTSB finanziell vom Ministerium für Jugend und Sport unterstützt.

 

Am 22. September 1990 beschloss der DTSB-Bundesvorstand die Auflösung seiner Organisation zum 5. Dezember 1990. In der Zeit vom 15. September bis 27. September 1990 erfolgte die Gründung der fünf Landessportbünde. Der Landessportbund Brandenburg machte den Anfang. Am 26. Oktober stellten diese fünf den Antrag auf Beitritt zum DSB. Am 15. Dezember 1990 erfolgte schließlich die Aufnahme der fünf neuen Landesverbände.

Die Integration des Deutschen Fußball-Verbandes (DFV) in den DFB

"AK am Abend" vom 21.11.1990, DFB-Bundestag in Leipzig

Auch im Fußball standen im Jahre 1990 große Veränderungen an. Bereits am 10. Januar 1990 begannen die Vorsitzenden der Fußballklubs und die Sektionsleiter der Fußballoberligamannschaften die grundsätzliche Erneuerung des Fußballsports der DDR zu diskutieren und die Loslösung vom Deutschen Turn- und Sportbund zu fordern. Einzelne Klubs im Deutschen Fußball-Verband (DFV) der DDR gaben sich neue Namen. So beispielsweise der Fußball-Oberligist BFC Dynamo Berlin, der sich ab dem 20. Februar 1990 FC Berlin nannte.

 

Ein besonderes Fußballereignis des Jahres 1990 war das Spiel Hertha BSC gegen den 1. FC Union Berlin am 27. Januar im Berliner Olympiastadion, welches Hertha mit 2:1 gewann. Dies war das erste Zusammentreffen der Berliner Traditionsvereine nach 28 Jahren.


Der DDR-Fußballsport entdeckte 1990 das Sponsoring als Finanzierungsquelle für sich. Hierzu wurde am 2. Februar mit der Schweizer Agentur CWL ein Vier-Jahresvertrag unterzeichnet. Zeitgleich brachte der Deutsche Fußball-Verband (DFV) die weltweite Vermarktung der Fernsehrechte auf den Weg.

 

Im DFV erfolgten im Jahr 1990 Umstrukturierungen und Leitungswechsel. Am 10. Februar trat DFV-Präsident Günther Erbach zurück und Günther Schneider wurde zu seinem Nachfolger ernannt. Doch bereits am 31. März 1990 folgte die Abwahl von Schneider. Es hatte massive Vorwürfe gegen die gesamte Verbandsleitung gegeben. Mit Schneider trat auch der Generalsekretär Wolfgang Spitzner von seiner Funktion zurück. Zum neuen Präsidenten wurde Hans-Georg Moldenhauer gewählt, der in der Vereinigung beider Fußballverbände seine Hauptaufgabe sah und die Einstellung vertrat: „Je besser ich arbeite, um so kürzer bin ich im Amt.“

Bei der ersten gemeinsamen Präsidiumstagung beider deutscher Fußballverbände am 19. Mai 1990 konnte Einigkeit erzielt werden, eine endgültige Vereinigung der Fußballverbände nicht vor 1992 stattfinden zu lassen. Doch Hans-Georg Moldenhauer wich vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen von diesem Standpunkt ab und forderte am 19. Juni die Integration des DDR-Fußballs in die bundesdeutschen Ligasysteme schon zu Saisonbeginn 1991/92. Der Präsident des bundesrepublikanischen Deutschen Fußball-Bunds (DFB) Hermann Neuberger verharrte jedoch auf seiner Position, nichts zu übereilen.

 

Die Streitigkeiten der Verbände traten im Sommer selbst vor dem Jubel der ost- und westdeutschen Bürger über den Sieg der deutschen Nationalmannschaft nicht in den Hintergrund. Am 8. Juli 1990 errang die deutsche Auswahl beim Spiel gegen Argentinien in Rom den Weltmeistertitel.

 

Die Diskussionen zwischen DFB und DFV kreisten derweil vorrangig um das Tempo der Vereinigung und die Frage nach der Anzahl der zu integrierenden Ortsvereine. Den Hintergrund für Hermann Neubergers Beharren auf einen späten Beitrittstermin bildeten auch finanzielle Erwägungen: Die Bundesrepublik und die DDR waren in eine Qualifikationsgruppe zur Europameisterschaft 1992 in Schweden gelost worden und die Vermarktung der deutsch-deutschen Begegnungen lief bereits. Neuberger geriet nach und nach in den Ruf, als „Bremser der Einheit“ zu fungieren [Engelbert Nelle, Mitglied im CDU-Sportausschuss und im DFB-Präsidium, am 13. Juli 1990 in der Bild-Zeitung].

Am 19. Juli 1990 wurde schließlich beschlossen, die Zusammenführung zumindest von 1992 auf 1991 vorzuziehen. Da die Kritik – vor allem seitens der Vereine – jedoch nicht abklang, wurde auf dem Verbandstag am 31. August der endgültige Entschluss gefasst, die „Fußball-Einheit“ auf den 21. November 1990 vorzuverlegen.

  

Am 20. November 1990 fand dazu ein außerordentlicher Verbandstag des Deutschen Fußball-Verbands der DDR statt, welcher die Selbstauflösung und die Neukonstituierung als Regionalverband Nord/Ost beinhaltete.

 

Auf dem außerordentlichen DFB-Bundestag am 21. November 1990 erfolgte planmäßig der Beitritt des neuen Regionalverbands zum DFB. Herrmann Neuberger, der Präsident des Fussball-Bundes, gab zu diesem Ereignis ein Statement in der „AK am Abend“ ab und sprach über die vielfältigen Erfahrungen, die in den Deutschen Fussball-Bund eingebracht werden könnten:

 

„Die Vielfalt der Erfahrungen der einzelnen Landesverbände aus ihrer Organisation heraus, aus ihren Ideen, die sie bringen, die muss zusammenfließen in dem Deutschen Fußball-Bund und dort muss man sich dann darüber unterhalten und hier sind viele Erfahrungen (…) in allen, in allen Bereichen (…). Und wir rechnen hier gerade mit einer besonders fleißigen Mitarbeit auch aller Landesverbände aus diesem neuen Regionalverband.“

Bei der Frage, wie viele Lizenzvereine dem DFB beitreten sollten, kam es zu einem Kompromiss. Für die Integration von acht statt 14 Oberligamannschaften, für deren Auswahl eigens eine „Zwei-plus-sechs-Regelung“ entwickelt wurde, brachte Hans-Georg Moldenhauer erst in der Rückschau Verständnis auf.

 

Am 19. Dezember 1990 lief im Spiel gegen die Schweiz in Stuttgart erstmals eine gesamtdeutsche Nationalmannschaft auf den Platz.

Doping in der DDR

Seit März 1990 sorgten immer wieder neue Dopingenthüllungen für Schlagzeilen in den Zeitungen und Details über das DDR-Dopingsystem wurden bekannt.

 

In der DDR bestand ein zentral organisiertes Forschungsprogramm und ein Kontrollsystem, welches „positive Tests“ bei DDR-Athleten verhindern sollte. Alle Sportler, die zu Wettkämpfen ins Ausland reisten, mussten zuvor in das vom IOC anerkannte Doping-Labor in Kreischa.

Die Anwendung von Dopingmitteln wurde vor dem Mauerfall von der DDR bestritten und Behauptungen diesbezüglich als Verleumdung des Klassenfeindes dargestellt. Bei mehr als 500 DDR-Athleten wurde jedoch die Anwendung von Dopingmitteln dokumentiert – darunter auch Weltrekordler und Medaillengewinner bei Olympischen Spielen, Welt- oder Europameisterschaften. Alle Einnahmen, Wirkungen und Einflüsse auf die Leistung wurden vom Sportmedizinischen Dienst (SMD) protokolliert. Doch natürlich bedienten sich nicht alle DDR-Sportler des Dopings. Oft blieb ihnen dadurch jedoch der Aufstieg in den Spitzensport verwehrt.

 

Der ehemalige Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) der DDR Manfred Ewald gab sich am 11. März 1990 in einem Interview mit dem „Deutschlandfunk“ ahnungslos bezüglich systematischem Doping in der DDR. Aus diversen Protokollen ging jedoch das Gegenteil hervor. Am Tag darauf, am 12. März 1990, erklärte sich der ehemalige DDR-Schwimmtrainer Michael Regner im „Spiegel“ zur alltäglichen Dopingpraxis im Schwimmsport und dem Einsatz des Anabolikums Oral-Turinabol. In der Folge berichteten zahlreiche – vorrangig westdeutsche – Zeitungen über die Dopingpraktiken der DDR.

 

Im Jahr 2000 wurden Manfred Ewald und der Vizechef des Sportmedizinischen Dienstes (SMD) Manfred Höppner vom Berliner Landgericht wegen des Dopings in der DDR der Beihilfe zur Körperverletzung für schuldig befunden. Manfred Ewalds Revisionsantrag war nicht erfolgreich. Der Bundesgerichtshof entschied 2001, dass seine Verurteilung rechtskräftig ist.

 

Bis heute ist die DDR-Dopinggeschichte nicht vollständig aufgearbeitet.

Literatur

Liedtke, Klaus (Hg.): Sportjahr 1991. Die Saison von Sommer '90 bis Herbst '91, Hamburg 1991.

 

Kluge, Volker: Das Sportbuch DDR, Berlin 2004.

 

Jeske, J. Jürgen; Haffner, Steffen; Reinsch, Michael (Hg.): Das F.A.Z.-Sportbuch 90/91, Hamburg 1990.

 

Leske, Hanns: Enzyklopädie des DDR-Fußballs, Göttingen 2007.

 

Barsuhn, Michael; Braun, Jutta; Teichler, Hans Joachim: Chronik der Sporteinheit. Vom Mauerfall bis zur Aufnahme der fünf neuen Landessportbünde am 15. Dezember 1990 in den Deutschen Sportbund, Frankfurt am Main 2006.

 

Weise, Klaus: Sport und Sportpolitik in der DDR zwischen Anspruch und Realität, Berlin 2006.

 

Neues Deutschland. Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Ausgaben aus dem Jahr 1990. 

 

 

                                                                                                                      (nw)